Dein Produkt im Suchergebnis. Mit Preis, Bild und Grund zu klicken.
Google Shopping verkauft direkt aus der Suche – wenn Produktdaten, Feed-Struktur und Gebote stimmen. Wir machen aus deinem Sortiment profitable Shopping-Kampagnen.
Die Herausforderung
Der Feed entscheidet – bevor die Kampagne startet.
- Schwache Produkttitel und fehlende Attribute – Google versteht nicht, wofür das Produkt relevant ist.
- Alle Produkte in einer Kampagne – Topseller und Ladenhüter bekommen dasselbe Budget.
- Umsatz wird gemessen, Marge nicht – Kampagnen wirken profitabel, sind es aber nicht.
Die OnlineState-Lösung
Feed zuerst. Dann Struktur. Dann Skalierung.
Wir optimieren Produktdaten und Feed-Struktur, segmentieren Kampagnen nach Sortiment und Leistung, und steuern Gebote auf Profitabilität statt auf reinen Umsatz.
Leistungsumfang
Module werden je nach Ausgangslage kombiniert – nicht jedes Projekt braucht alles.
- 01
Feed- & Sortimentsanalyse
Datenqualität, abgelehnte Produkte, Margenstruktur.
- 02
Feed-Optimierung
Titel, Attribute und Kategorien anreichern – automatisiert wo möglich.
- 03
Merchant-Center-Setup
Freigaben, Richtlinien und Produktdaten sauber halten.
- 04
Kampagnensegmentierung
Sortimente nach Leistung und Marge trennen.
- 05
Gebots- & Budgetsteuerung
Auf Deckungsbeitrag steuern statt auf Umsatz allein.
- 06
Saison & Skalierung
Nachfragewellen vorbereiten statt hinterherzusteuern.
So läuft ein Google Shopping-Projekt
- W.1
Feed- & Sortimentsanalyse
Datenqualität, abgelehnte Produkte, Margenstruktur, Wettbewerb.
- W.2
Feed-Optimierung
Titel, Attribute und Kategorien anreichern – automatisiert wo möglich.
- W.3
Kampagnenstruktur
Segmente, Prioritäten und Gebotsstrategien aufsetzen.
- W.4
Profitables Skalieren
Gewinner ausbauen, Verlierer drosseln, Saisons vorbereiten.
Einsatzfälle: Onlineshops mit breitem Sortiment, D2C-Marken, Händler mit starkem Preis- oder Nischenvorteil.
Häufige Fragen
Ab wann ist Google Shopping profitabel?
Wenn Deckungsbeitrag pro Bestellung, Klickpreise und Conversion-Rate zusammenpassen. Wir rechnen das vor dem Start pro Sortimentssegment durch – manche Produktgruppen tragen Shopping, andere nicht. Genau diese Trennung macht Kampagnen profitabel.
Unser Feed kommt aus dem Shopsystem – reicht das?
Als Basis ja, als Wettbewerbsvorteil selten. Rohe Shopsystem-Feeds haben meist schwache Titel und lückenhafte Attribute. Über eine Feed-Regel-Ebene reichern wir die Daten an, ohne das Shopsystem anzufassen.
Shopping, Performance Max oder beides?
Das hängt von Sortiment und Datenlage ab. Standard-Shopping gibt mehr Kontrolle, Performance Max mehr Reichweite. Häufig ist eine Kombination mit klarer Aufgabenteilung am stärksten – entschieden wird nach Daten, nicht nach Trend.
Wie geht ihr mit saisonalen Sortimenten um?
Saisons werden vorbereitet: Budgets, Gebote und Feed-Prioritäten werden vor der Nachfragewelle angepasst, nicht währenddessen. So skalieren Kampagnen, wenn die Nachfrage da ist.
Wie viel Potenzial steckt in deinem Sortiment?
Die Analyse prüft Feed-Qualität, Wettbewerb und ungenutzte Produktnachfrage.
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